Kunst auf dem Schul-Pott
Kunst auf dem Schul-Pott
Der kreative Wettbewerb für alle städtischen Schulen in Bochum
Mit Pinsel, Farbe, Ideenreichtum und ganz viel Teamgeist haben Schülerinnen und Schüler in Bochum Toilettenräume in echte Wohlfühlorte verwandelt – und das mit großem Erfolg!
„Kunst auf dem Schul-Pott“ gibt Kindern und Jugendlichen die Chance, ihren Schulalltag aktiv mitzugestalten. Ziel des Wettbewerbs ist es, WC-Anlagen kreativ und gemeinschaftlich zu verschönern – denn selbst kleine, häufig genutzte Orte verdienen mehr Aufmerksamkeit.

Neue Bewerbungsrunde startet!
Auch wenn die aktuellen Sieger noch nicht feststehen, können Sie sich bereits für die neue Runde bewerben!
Bewerbungen nehmen wir an bis zum 24.04.2026 unter schulpott@bochum.de
Das Hauptaugenmerk liegt für uns auf einer partizipativen Gestaltung!
Was erwarten die teilnehmenden Schulen?
500 Euro Materialpauschale und grundständiges Malerequipment
Begleitung durch die Zentralen Dienste bei technischen und praktischen Fragen
Bewerbung bis 24. April 2026
Instandsetzung und Vorarbeiten im Laufe der Sommerferien
Gestaltungszeitraum: 1. Schulhalbjahr 2026/2027
Preisgeld für die Siegerschule: 2.000 Euro
Bewertet werden unter anderem ein Umsetzungskonzept, Grad der Partizipation, Fotos der Prozesse, eine kurze Reflexion und natürlich die Kreativität der Ergebnisse.
Noch Fragen?
Ansprechbar ist das Projektteam unter: schulpott@bochum.de
Wir freuen uns auf die nächste Runde Kunst auf dem Schul-Pott und sind gespannt auf neue kreative Ideen!
„Kunst auf dem Schul-Pott“ ist ein gemeinsames Projekt des Regionalen Bildungsbüros mit den Zentralen Diensten der Stadt Bochum.
Kontaktinformationen
Christina Gausmann
Pädagogische Mitarbeiterin im RBB
E-Mail: schulpott@bochum.de
Telefon: 02349103892
Anja Nelken
Sachgebietsleitung Instandhaltung (ZD)
E-Mail: schulpott@bochum.de
Telefon: 02349104370
Adresse: Universitätsstraße 43-49, Wittener Str. 47 (Abweichung Kontaktperson 2), 44789 Bochum
Ihr Weg zu uns:
Zu Google MapsAltes Viactiv-Gebäude gegenüber Mercedes LUEG, Parkplätze sind nicht vorhanden. Zur Anreise mit dem Auto: Parken ist Möglich im P6 Hauptbahnhof (Buddenbergplatz) Ferdinandstraße 13, 44787 Bochum. (Navigationsanschrift) Wir empfehlen die Anreise mit ÖPNV bis Buddenbergplatz (345, 349, 353, 354, 356) bzw. Oskar-Hoffmann-Str. oder Bochum Hauptbahnhof (U-Bahnen). Vom Zentralen Bussteig oder den Zügen nehmen Sie bitte den Hinterausgang des Bahnhofes.
Häufig gestellte Fragen - Kunst auf dem Schul-Pott (FAQ)
Wer kann mitmachen?
Teilnahmeberechtigt sind alle städtischen Schulen in Bochum – Grundschulen, weiterführende Schulen und Förderschulen.
Wie erfolgt die Bewerbung einer Schule?
Die Bewerbung erfolgt per E-Mail an: schulpott@bochum.de. In der Bewerbung ist anzugeben, welche Toilettenanlage (Anlage für Mädchen und/oder Anlage für Jungen) gestaltet werden soll. Idealerweise wird ein erstes Konzept beigefügt.
Ist eine direkte Bewerbung durch Schülerinnen, Schüler oder Eltern möglich?
Eine direkte Bewerbung ist nur unter Beteiligung der Schulleitung möglich. Schülerinnen, Schüler sowie Eltern können jedoch die Schule zur Teilnahme anregen und sich als Koordination für das Projekt zur Verfügung stellen. Bei Bewerbungseingang wird das Einverständnis der Schulleitung vorausgesetzt. Der Kontakt zur Schule ist herzustellen.
Was muss in der Bewerbung enthalten sein?
Zunächst sind nur wenige Informationen erforderlich:
Welche WC-Anlage soll gestaltet werden / wo befindet sie sich?
Erste Ideen oder ein Grobkonzept, ggf. bereits Fotos der Anlage
Weitere Informationen sowie ein vollständiges Konzept werden nach einer Erstbegehung durch die Zentralen Dienste bei Aufnahme in den Wettbewerb angefordert.
Bis wann ist eine Bewerbung möglich?
Für das Schuljahr 2025/26 war eine Bewerbung bis zum 30. März 2025 möglich. Zur nächsten Runde wird Anfang 2026 informiert.
Welche Kriterien sind für den Wettbewerb relevant?
Die Jury achtet besonders auf folgende Aspekte:
Partizipation: Schülerinnen und Schüler sollen aktiv mitgestalten.
Nachhaltigkeit: z. B. durch Upcycling oder ressourcenschonende Materialien.
Kreativität und Wirkung: Wie sehr wird der Raum durch die Gestaltung aufgewertet?
Welche Toilettenanlagen können gestaltet werden?
Nur WC-Anlagen, die technisch in Ordnung sind oder mit geringem Aufwand instandgesetzt werden können, kommen infrage. Neubauten oder umfassende Sanierungen sind nicht Bestandteil des Projekts.
Wo werden die Ergebnisse veröffentlicht?
Fotos der gestalteten Toiletten aus der ersten Runde werden in Kürze auf der zugehörigen Internetseite veröffentlicht.
Die erste Runde ist geschafft!
Die erste Wettbewerbsrunde ist abgeschlossen – und wir sind begeistert von den vielen tollen Ideen, die mit großem Einsatz und Herzblut umgesetzt wurden.
Besonders überzeugt haben diese drei Schulen:
Willy-Brandt-Gesamtschule – Gewinnerin des Hauptpreises in Höhe von 2.000 Euro mit zwei beeindruckenden Gestaltungen im Stil „Pott-Wars“ und Unterwasserwelt.
Grundschule Günnigfeld – Sonderprämie von 1.000 Euro, da jede Klasse eine Kabine individuell gestaltet hat.
Janusz-Korczak-Schule – Sonderprämie von 500 Euro für die Umsetzung im Stil der Künstlergruppe „44 Flavours“.
Die Jury hatte beim Begehungstag nicht nur viel zu bewerten – sondern auch richtig viel Spaß! Bewertet wurden unter anderem:
Partizipation: Wie aktiv waren die Schülerinnen und Schüler beteiligt?
Nachhaltigkeit: Wurde das Thema kreativ aufgegriffen?
Upcycling: Wurden Materialien sinnvoll wiederverwendet?
Jetzt geht´s in Runde Zwei!
Die Bewerbungsphase für die zweite Runde lief bis Ende April 2025.
Viele spannende Vorschläge sind bereits eingegangen – wir freuen uns sehr über das große Interesse!
Was erwartet die teilnehmenden Schulen?
500 Euro Materialpauschale und grundständiges Malerequipment
Begleitung durch die Zentralen Dienste bei technischen und praktischen Fragen
Gestaltungszeitraum: 1. Schulhalbjahr 2025/2026
Preisgeld für die Siegerschule: 2.000 Euro
Wichtig ist uns, dass die Toiletten gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen neugestaltet werden – kreativ, nachhaltig und mit Lust auf Veränderung!
Teilnehmen können WC-Anlagen, die technisch intakt sind oder mit geringem Aufwand instandgesetzt werden können. Bitte beachten: Es geht nicht um Sanierungen oder Neubauten – und auch nicht um die Einführung von Bezahltoiletten.
Die Einreichung der Ergebnisse erfolgt nach Abschluss der Gestaltungsphase. Bewertet werden unter anderem ein Umsetzungskonzept, Fotos der Prozesse, eine kurze Reflexion und natürlich die Kreativität der Ergebnisse.